Klettersteige

Sci Club 18.

Die Ferrata “Sci Club 18″ ist ein anspruchsvoller Klettersteig, der sich unmittelbar neben der Seilbahn Cortina - Faloria durch die Wand des Crepe di Faloria windet.
Dieser schwierige und ausgesetzte Klettersteig eröffnet ein spektakuläres Panorama über das gesamte Ampezzobecken.
Für den Klettersteig verbauten die Cortinaer Bergführer 700 m Stahlseil und mehr als 300 Stifte.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
FaloriaSehr schwierig - Klettersteige Tropfen: 643 m3,5 StundenFaloria-Hütte5 Sternen


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Renè De Pol.

Man geht auf dem Sentiero Ivano Dibona bis zur Forcella Grande und steigt von dort nordseitig auf dem Sentiero di Pol ab.
Der Steig quert den Gravon del Forame und führt zur Forcella Verde.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
CristalloMittlerer Schwierigkeit - Klettersteige Tropfen: 200 m6 StundenGuido Lorenzi-Hütte3 Sternen


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Marino Bianchi.

Der Klettersteig führt auf die Cima di Mezzo (3154 m), die zweithöchste Spitze des Monte Cristallo.
Für die Route braucht es Bergerfahrung und gute Kondition.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
CristalloMittlerer Schwierigkeit
Klettersteige Tropfen: 240 m
4 Stunden Son Forca-Hütte - Guido Lorenzi-Hütte3 Sternen


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Ivano Dibona.

Es handelt sich um einen von Gebirgstruppen angelegten Kriegssteig, der in den 60er Jahren wiederhergestellt wurde.
Die Route bietet ständig Neues, man klimmt an Leitern empor, geht durch Stollen, überquert eine Hängebrücke, steigt auf, doch meistens geht man abwärts inmitten schönster Landschaft: Bergspitzen, Grate, Sattel sorgen für Abwechslung.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
CristalloMittlerer Schwierigkeit - Klettersteige Tropfen: 1600 m8 StundenSon Forca-Hütte5 Sternen


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Wichtige Empfehlungen.

“Ein Kletterweg besteht aus Strukturen und Ausstattungen an einer Bergwand die den Aufstieg zum Bergsteigen, erleichtern und sichern.”


Um diese Kletterwege zu besteigen muss man mit richtigen Ausstattungen versehen sein und sich im Gebirge und Bergsteigen auskennen. Außerdem ist es wichtig sich bei den Hüttenleuten oder den Alpenführern, die die Wege erhalten, über den Stand der Wege zu erkundigen.

Ausstattung
Es ist wichtig ein Kletterset, mit Seilen, Karabiner usw mitzunehmen. Man muss immer einen Helm und angemessene Kleidung mit Wanderschuhen (besser mit fester Ferse), tragen.
Lederne Handschuhe, auch für einen festen Griff, sind nötig. Ein leichter aber strapazierfähiger Rucksack für Getränke, Obst und Schokolade, Karten, eine Taschenlampe, ein Taschenmesser, eine Regenjacke, Wäsche zum wechseln und einen Behälter für eventuellen Abfall ist nötig.
Möglicherweise Navy mitnehmen.

Wetterlage
Vor dem Start immer die Vorhersagen beachten.
Niederschläge können sehr gefährlich sein: Kälte, Nebel, Wind und Blitze, Steinfälle und Lawinen, wie auch modrige und rutschige Wege.
Besser die wärmsten Stunden wegen Hitzeschläge meiden.

Kurz gesagt
Es ist zu empfehlen morgens früh zu starten nachdem die Wettervorhersagen angehört und der Weg nach eigenem Kenntnisse geplant wurde.
Die Schwierigkeiten nicht unterschätzen, das eigene Kenntnisse und so die Laufzeit einschätzen.
Ausruhen und sich auch in leichten Übergängen immer konzentrieren.
Geht einen Kletterweg nur wenn ihr körperlich fit seid und gute Kenntnisse über das Gebirge habt, sonst wendet euch an die Alpine - Guides.
Eine Gruppe sollte immer für jeden zugängliche und nicht zu schwere Wege wählen.