Hiking

Faloria-Hütte, Vandelli-Hütte und Sorapiss See.

Von Zentrum Cortinas steigt man mit der Sesselbahn zur Faloria-Hütte über den Kieselweg Nr. 213. Man kann auch mit Geländewagen, nach Bezahlung, gebracht werden.
Weiter den Weg 213 über den Kamm des Ciasadio-Berges bis zur Faloria - Enge (2.309 m.) wo der Pfad den Höhenweg Nr. 3, der nach Cortina abgeht, kreuzt.
Von hier aus ist der Weg sowohl als Nr. 213 als auch als Höhenweg gekennzeichnet. Weiter geht’s in halber Höhe am Fuße der Cesta - Wand (Ra Zesta), an der Abzweigung zum Tre Croci-Pass, links, vorbei, kommt man an die Enge des Ciadin (2.378 m.) über einen kurzen Kletterweg, mit eisernen Seilen ausgestattet, zum Tal des Ciadin del Laudo. Ein Felsvorsprung, mit Seilen zum Halten, führt zum Abstieg, zwischen Latschenkiefern, ins Tal des Flusses Sorapiss bis in Höhe 1.885 m. Jetzt nimmt man den Weg vom Tre Croci-Pass bis zum herrlichen See Sorapiss und zur Vandelli-Hütte. Zurück kann man in Richtung Tre Croci - Pass über Weg Nr. 215 (ungefähr 2 Stunden).

Höhenstraße Nr.3
Von Villabassa, Pustertal, geht sie nach Longarone, im Piave Tal, Vorbei an bekannten Bergen, wie Tre Cime di Lavaredo, Cristallo, Pelmo. Man kann sie in ungefährt 10 Tagen gehen, oder auch nur in Teilen. Dieser heißt auch Gämsweg, weil er nach deren Pfaden läuft. Hierbei kommt man in eine Idylle von Pflanzen, Tieren und Alpenlandschaften.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
FaloriaSchwierig
Klettersteige Tropfen: 300 m
2,45 StundenFaloria-Hütte, Tondi-Hütte,
Vandelli-Hütte
4 Sternen


Faloria-Hütte, Orita-Tal, Fraina.

Von der Faloria-Hütte, über die Seilbahn ab Cortina-Mitte erreichbar, steigt man über einen Saumpfad (213) zur Tondi-Hütte. Nach Bezahlung auch mit Geländewagen. Man nimmt dann Pfad Nr. 214, das ganze Orita-Tal entlang, durch Kieselsteine; am Ende des Tales geht es in den Wald und schnell zur Fraina-Hütte über einen bequemen Weg.

Zurück nach Cortina auch mit Linienbus.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
FaloriaMittlerer Schwierigkeit - Klettersteige Tropfen: 100 m2,5 StundenFaloria-Hütte3 Sternen

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Naturpfad.

Kurzer Ausflug im Kreis, einfach und von grossem naturalistischem und landschaftlichem Interesse. Von der Faloria-Hütte, kommt man zu den Ruinen der Ankunft der alten Seilbahn, weiter über den felsigen Kamm des Faloria kann man di Sicht über Cortina bewundern, dann wieder hinauf zur Hütte. Entlang des Weges, der gerade in Ordnung gebracht wurde, befinden sich erklärende Schilder und man kann verschiedenen Vogelarten und anderen Tieren begegnen. Von der Höhe aus sieht man das Panorama der südlichen Dolomiten.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
FaloriaLeicht20 MinutenFaloria-Hütte4 Sternen


Mandres und Tor des “Dio Silvano”.

Vom Zentrum von Cortina mit der Seilbahn bis zur Zwischenhaltestelle Mandres. Von hieraus bergab auf einem gut beschilderten Pfad bis Schild Nr. 220.
Links abbiegen durch einen Lärchenwald unter dem Faloria Berg, auf einem nahezu ebenen Weg bis zu den “Ra Crepedeles”, Felsen unter denen man das Tor des “Dio Silvano” erkennen kann: eine große viereckige Bucht, die an ein Tor im Berg erinnert, von dem Legenden von versteckten Schätzen erzählen. 
Abstieg, halbsteil, bis zum Baue.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
FaloriaLeicht3 StundenFaloria-Hütte, Restaurant Rio Gere3 Sternen


Faloria-Hütte, Rio Gere, Mandres.

Von der Faloria-Hütte, erreichbar mit der Seilbahn vom Zentrum von Cortina, einen Saumweg (212) hinab, bis Rio Gere. Ein kurzes Stück Landstraße (S.S. 48) muß begangen werden, in Richtung Cortina, bis man dem Schild für Pfad 206 nach Mandres begegnet. Durch einen Wald geht es dann durch Latschen, direkt unter dem Faloria Berg. Zurück in den Wald und bergab nach Mandres und von hier in den Ort Pecol.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
FaloriaLeicht3 StundenFaloria-Hütte, Restaurant Rio Gere3 Sternen


Fraina, Lareto Alm, Mietres.

Von Fraina-Hütte folgt man dem Weg 220, dann 210, Richtung Mandres. Kurz vor der Zwischenstation der Faloria Seilbahn geht es über 206 bis an die Landstraße S.S.48 kurz unter Rio Gere. Diese wird überquert und schnell ist man auf der Lareto Alm, wo ein bequemer Saumweg (211) abgeht, der, durch einen schönen Wald, zur, Mietres-Hütte führt. Hier kann man nach Guargnè, zum Schwimmbad hinunter, entweder mit der Seilbahn oder durch einfache Wiesenwege, zu Fuß (45 Min. ca.)

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
FaloriaLeichtA/R 2,5 StundenFattoria Meneguto, Fraina-Hütte3 Sternen


Der Kreis der Forcella Zumele.

Die Route geht über einen Raum von großem naturalistischem Interesse. Teilweise geht es durch einen der, besonders im Herbst, sehenswertesten Lärchenwälder des Ampezzo-Tales. Unterwegs bewundert man die Gebirgswand des Cristallo.

Von Rio Gere steigt man mit der Seilbahn zur Son Forca-Hütte (2.215 m.). Hier Läuft man den Kieselweg hinunter bis zur Sesselbahnabfahrt, und dann die Schipiste entlang bis Forcella Son Forca (2.110 m.).
Weiter mit der Piste auf der Linken, einen ebenen Pfad entlang (Schild 205) bis zur Kreuzung zum Padeon-Tal. Von hier aus steigt man links nach “Forcella Zumeles”. Ankunft 2.072 m. Herrliches Panorama auf das Cortina-Tal. Bergab am Schild 204, ein steiler gewundener Pfad, der in den Wald geht, erreicht man Höhe 1.690 m. Links auf dem Weg der nach Mietres führt (Schild 211) Kommt eine Kreuzung, von hier bis zum Ferienhaus der Larieto-Alm in einem wunderbaren Lärchenwald. Hier ist die Abfahrt der Seilbahn in Rio Gere.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
CristalloMittlerer Schwierigkeit
Klettersteige Tropfen: 150 m.
2,5 StundenSon Forca-Hütte, Larieto Alm4 Sternen


Son Forca, Padeon Tal, Ospitale o Podestagno.

Von Rio Gere steigt man mit der Seilbahn bis zur Son Forca-Hütte (2.215 m.). Hier Läuft man die Kieselstraße hinunter his zur Abfahrt des Sessellifts, dann die Schipiste bis Forcella Son Forca (2.110 m.). Das Schild Nr. 203, ein Kieselweg hinunter das Padeon-Tal entlang. An einem Bach und einem Schilift vorbei geht es in den Wald, bergab über Kurven bis zur Kreuzung mit dem Pfad, der zur Forcella Zumeles führt, diese bleibt auf der Linken. Nach einer Stunde wandern erreicht man eine Ebene, wo man die Ruinen der Padeon-Alm (1.841 m.) sieht.
Nördlich kann man die steilen Felswände des Vecio del Forame, bewundern.
Talwärts zur Alm kommt man zu einer Abzweigung. Hier kann man dem Hauptkieselweg folgen bis zur Ospitale-Hütte, oder den Pfad 202 und 201 Links nehmen der das Valgranda-Tal hinunter bis zu den Ruinen des Schlosses Podestagno (oder Botestagno) erreicht und von da auf die Landstraße.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
CristalloMittlerer Schwierigkeit3 / 3,5 StundenSon Forca-Hütte , Ospitale-Hütte4 Sternen


Forcella Zumeles, Padeon-Tal.

Die Forcella Zumeles befindet sich an der östlichen Grenze des Berggrats des Pomagagnon.
Von Rio Gere den Pfad 211, in Richtung der Mietres-Hütte nehmen. Nicht zur Hütte hinunter, sondern weiter zur Abzweigung des Pfades 204 nach Forcella Zumeles. Von da ab steigt man die zahlreichen Kurven zu den Hängen der Felsen von Zumelle.
Jede Pause wird belohnt mit dem wunderbaren Panorama auf Cortina und den nahen Wänden des Pomagagnon. Erreicht man den Berggrat erweitert sich die Aussicht auf die majestätische Berggruppe des Cristallo. Nur geht’s auf der anderen Seite hinunter zum Padeon-Tal zum Kieselweg der von Son Forca in Richtung Ospitale, entlang dem Pfad 203, führt. Man kann mit dem Linienbus nach Cortina zurück.

BergSchwierigkeitsgradZeitEssgelegenheitenPanorama
CristalloMittlerer Schwierigkeit - Klettersteige Tropfen: 370 m.4 - 5 StundenOspitale-Hütte4 Sternen




Nützliche Empfehlungen.   

Ausrüstung 
Leichte, warme Kleidung, möglicherweise in dünnen Schichten, um sich dem Wetter und der Anstrengung, anzupassen. Wichtig sind die Schuhe, sollte am besten Bergschuhe oder spezielle Schuhe zum Bergsteigen tragen. Zu vermeiden sind Absätze und glatte Sohlen. Ein leichter aber strapazierfähiger Rucksack für Getränke, Obst und Schokolade ì, Landkarten, eine Taschenlampe, ein Taschenmesser, eine Regenjacke, Wäsche zum wechseln und einen Behälter für eventuellen Abfall gehört dazu. Zu empfehlen sind auch Stöcke, besser teleskopische, um die Beingelenke zu entlasten, beim Bergabgehen.

Möglicherweise ein Navy mitnehmen.  

Wettervorhersage
Das Wetter ist besonders wichtig, bei der Vorbereitung eines Gebirgsausflugs. Die Wetterbedingungen können sehr gefährlich werden: Kälte, Nebel, Wind und Blitze, Steinfälle und Lawinen, modrige und rutschige Wege.

Kurz gesagt
Es ist zu empfehlen morgens früh zu starten nachdem die Wettervorhersagen angehört und der Weg nach eigenen Kenntnissen geplant wurde.
Die Schwierigkeiten und die eigenen Kenntnisse nicht unterschätzen, um so die Laufzeit einzuschätzen.
Ausruhen und sich auch in leichten Übergängen immer konzentrieren.
Geht einen Kletterweg nur wenn ihr körperlich fit seid und gute Kenntnisse über das Gebirge habt, sonst wendet euch an die Alpine - Guides.
Eine Gruppe sollte immer für jeden zugängliche und nicht zu schwere Wege wählen.